ALMHUND bei Facebook

Aktuelle Unterrichtsthemen

Let’s talk about dogs and learn to understand them

Lassen Sie uns über Hunde sprechen und lernen Sie zu verstehen

Sie werden bei mir lernen Ihren Hund zu verstehen und sein Verhalten richtig einzuschätzen. Sie werden lernen Ihren Hund so zu führen, dass er Sie als kompetenten Leader anerkennt, akzeptiert und Ihnen vertraut. Sie werden aber auch lernen, dass Ihr Hund kein willenloser nur auf Reflexe konditionierter Befehlsempfänger sein kann und von Ihnen mehr als nur die bloße Präsenz erwartet.

Alles was Ihr Hund in Ihren Augen falsch macht hat er irgendwann von irgendwem gelernt. Und glauben Sie mir wenn ich Ihnen sage, dass sich diese Probleme nicht selber heilen werden und sich mit der Zeit auch nicht verwachsen. Ihr Hund hat gelernt, dass sein nicht erwünschtes Verhalten Erfolg hat. Er wird es also ausbauen und seine Strategie verfeinern.

Es ist wichtig, das zu erkennen und entsprechend gegenzusteuern.

Wir werden deshalb gemeinsam an der Lösung jedes einzelnen Problems arbeiten.

Ich lege bei meiner Arbeit sehr viel Wert auf die Mitarbeit des Hundeführers und seiner Familie. Vom Lebenspartner hin zu den Kindern über Oma und Opa müssen alle am selben Strang ziehen. Der eine darf nicht verbieten was der andere erlaubt. Da ich auch „Hometraining“ in meinen Unterricht mit einfließen lasse, wird es Sie sicherlich nicht verwundern, dass ich nur Einzelunterricht anbiete bzw. für max. drei Mensch-Hunde-Teams Lehrgänge zusammenstelle. Da wir ja etwas erreichen wollen, sollte Lernen für Mensch und Hund möglichst ohne Ablenkung und in einer reizarmen Umgebung beginnen. Es hat sich gezeigt, dass in dem Störfaktor  „Gruppe“ die meisten Mensch-Hunde-Teams oft überfordert oder aber ganz im Gegensatz dazu sogar gelangweilt sind. Dies führt leicht zu Konflikten oder zum Streit. Jedes Problem hat eine andere Ursache und jedes Mensch-Hunde-Team eine andere Lernstruktur. Und warum sollen Sie für einen bezahlten Kurs anderen beim Lernen zusehen müssen?

Liebe Kunden, Sie werden bei mir kein Angebot einer Welpenspielgruppe finden. Meine persönliche Einstellung dazu lesen Sie hier.

Meine Preise finden Sie hier

Meine allgemeinen Geschäftsbedingungen finden Sie hier

Welpenfrüherziehung

Meistens sind es Erziehungsfehler in den ersten Wochen wenn unser heranwachsender oder erwachsener Hund gegenüber seiner Umwelt ein assoziales Verhalten zeigt. Es sollte deshalb unsere vordringliche Aufgabe sein, dem Welpen grundlegende Verhaltensregeln beizubringen und im dabei helfen seine ihm noch unbekannte Umwelt zu erkunden.

Tuco1
  • Hausregeln
  • Alleine bleiben
  • Welpengerechte Beschäftigungen
  • Was muss man kaufen und was nicht
  • Ernährungsberatung
  • Die ersten Erkundungen in Haus und Garten
  • Kontaktaufnahme zu Artgleichen und Artfremden
  • Grenzen setzen und einhalten
  • An der Leine gehen
  • Aufbau von Signalen
  • Theorie „Wie tickt mein Hund“ Was erwartet er von mir?
  • Wir lernen die Phasen der Entwicklung kennen
  • Was bedeutet für uns die Sozialisierungs-, die Rang- und die Rudelordnungsphase

„Knigge“ für Junghunde

Die Phase des Übergangs vom Welpen zum juvenilen Hund liegt so zwischen dem 5.ten und 6.ten Lebensmonat. Man kann das pauschal aber nicht grundsätzlich am Alter festmachen weil das von Rasse zu Rasse und von Hund zu Hund variiert. In freier Natur währe es die Zeit in der er sich schon aktiv in das Rudel einbringt und sich gleichzeitig an dieses bindet. Man nennt das die Rudelordnungsphase. Er ordnet sich ein und kommt dadurch in den Genuss von Schutz und Sicherheit innerhalb der Familie.

Klare Regeln, Führungskompetenz, Halt + Sicherheit. Genau das ist es was Ihr „Halbstarker“ von Ihnen verlangt.

Welpe I HS Almhund
  • Hausregeln
  • Grenzen setzen und einhalten
  • Sicherheit im Straßenverkehr
  • Locker an der Leine Laufen
  • Sicherheit gegenüber anderen Hunden
  • Sicher durch den Alltag
  • Sicher durch die Stadt
  • Kontrollierter Ab- und Rückruf
  • Rassespezifische Besonderheiten
  • Verbale und nonverbale Kommunikation
  • Theorie „Wie tickt mein Hund“ Was erwartet er von mir?

 

Adoptivhund

Hunde aus zweiter Hand oder aus dem Tierschutz.

Sie wurden aus dem Auto heraus verkauft, angebunden irgendwo zurückgelassen, geschunden und geschlagen, sind auf der Straße groß geworden und mussten um das tägliche Futter raufen oder betteln. Die mit Schlingen oder in Fallen gefangen in enge Käfige gesteckt wurden. Die es dann doch irgendwie in ein Tierheim oder in eine Auffangstationen geschafft haben. Hunde die vielleicht zum zweiten oder dritten mal abgegeben wurden. Hunde die Menschen nur von ihrer schlechten Seite kennen gelernt haben. Sie haben ein Leben hinter sich von dem wir überhaupt nichts wissen. Die gelernt haben sich ausschließlich auf sich selbst zu verlassen und ihr ganzes Handeln darauf einzustellen. Wir holen solche Hunde aus den Tierheimen weil wir Mitleid haben und ihnen eine schönere Welt bieten möchten. Eines möchte ich den neuen Besitzern in diesen Kursen gleich mir auf den Weg geben. Diese Hunde brauchen alles, nur kein Mitleid. Sie brauchen dafür in ihrem neuen Heim eine liebevolle aber konsequente Führung. Die Hunde haben oft Eigenarten entwickelt die sich eben nicht einfach in unsere „heile Welt“ integrieren lassen. Das reicht vom Angstschnappen bis hin zum nicht kontrollierbarem Vernichten (Fressen) jeglichen Unrats der auf unseren Straße liegt.

Wir werden gemeinsam versuchen die in unserem Sozialleben nicht erwünschten Unarten gegen erwünschtes Verhalten auszutauschen.

Tierheim
  • Ursachenforschung (Anamnese) des gezeigten Verhaltens
  • Er wird lernen dass Ihr seine Versorger seid
  • Er wird lernen dass Ihr seine Beschützer seid
  • Er wird lernen euch zu vertrauen
  • Er wird lernen sich in bestimmten Situationen zurückzunehmen
  • Er wird lernen dass nicht alle Hunde Feinde sind
  • Er wird lernen müssen das Ihr es seid die seine Resourcen verwalten und einteilen
  • Er wird ein komplett neues positives Sozialverhalten entwickeln
  • Er wird lernen sich einzuordnen
  • Er wird lernen frei zu spielen
  • Und für den neuen Besitzer: Lernen Lernen Lernen

 

Problemhund

Hat Ihr Hund ein Problem oder haben Sie ein Problem mit Ihrem Hund?

Sie haben sich einen Hund angeschafft und sind nun überrascht dass er nach seinem Berufsethos lebt und handelt. Ein Retriever ist der beste Hund wenn er dem Jäger ein geschossenes Rebhuhn apportiert. Nicht so gut dagegen wäre wenn er Nachbars Hühner bringt. Ein Border Collie der beste Freund des Schäfers. Hütet er aber die Kinder Ihrer Gäste ist der gute Ruf schnell dahin. So hat eigentlich ziemlich jeder unserer vierbeinigen Fellnasen andere hoch spezialisierte Anlagen die Jahrhunderte lang sein Leben bestimmten. Glauben Sie bitte nicht, dass er ausgerechnet Ihnen zuliebe diese Spezialisierung aufgibt.

Probleme bereiten zuweilen nicht nur die vor beschriebenen Spezialisten sondern oft auch Hunde die schlechtes oder gar kein Sozialverhalten gelernt oder allgemein schlechte Erfahrungen gesammelt haben. Es gibt hier assoziale Dauerpöbler, leinenagressive Angsthasen, kompromisslose Draufgänger, schnappende Vorprescher, ignorante Sturköpfe, Leinenzieher und welche die auch Ihre Besitzer hi und da recht unsanft maßregeln.

IMAG0555
  • Ursachenforschung (Anamnese) des gezeigten Verhaltens
  • Festlegen der zum Erfolg führenden Maßnahmen
  • Begrenzung seiner Resourcen
  • Orientierung am Besitzer
  • Festlegung einzelner aber weniger Grenzen
  • Konsequente Durchführung von Anordnungen
  • Lernen respondierender Kommunikation
  • Lernen ohne Fehler über positive Erfahrungen
  • Lernerfolge in kleinen Schritten
  • Übungen und Spiele als alternative Beschäftigung für Körper und Geist
  • Abbau von Stress
  • Ändern von Haltungsbedingungen
  • Und für den Besitzer: Lernen und Selbstkontrolle

 

Wesenstest

Fällt Ihr Hund in der bayerischen Landeshundeverordnung unter unter die Kategorie II weil bei ihm eine Eigenschaft als Kampfhund vermutet wird? Oder zeigt er sonstige Auffälligkeiten die einen Wesenstest erforderlich machen?

Ich helfe Ihnen durch den Paragraphendschungel und begleite Sie und Ihren Hund sicher zum Wesenstest. Wir werden Ihren Hund gemeinsam dem Sachverständigen und falls notwendig auch dem Tierarzt vorstellen.

Fass1

Hunde der Katergorie II

  • Alano
  • American Bulldog
  • Bullmasiv
  • OBullterrier
  • Cane Corso
  • Dogo Argentino
  • Dogue der Bordeux
  • Fila Brasileiro
  • Mastiff
  • Mastin Espanol
  • Mastino Napolitano
  • Perro de Presa Canario (Dogo Canario)
  • Perro de Presa Mallorquin
  • Rottweiler